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		<title>unidocs-solutions.com - Ways to work smarter</title>
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		<description>Blog of UniDocs Solutions</description>
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			<title>unidocs-solutions.com - Ways to work smarter</title>
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			<description>Blog of UniDocs Solutions</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 02 Mar 2010 12:16:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>EU genehmigt Zusammenschluss von Orange UK und T-Mobile UK</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/120/</link>
			<description>Die Mobilfunkanbieter mussten aber einige Zugeständnisse machen: Sie haben zugestimmt, einen Teil...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://ec.europa.eu/index_de.htm" target="_blank" >EU-Kommission</a>  hat grünes Licht für die Fusion der britischen Mobilfunkprovider <a href="http://www.orange.co.uk/" target="_blank" >Orange UK</a> und <a href="http://www.t-mobile.co.uk/" target="_blank" >T-Mobile UK</a>  gegeben. Nun kann die Umsetzung der Integrationsmaßnahmen anlaufen. Der  Abschluss der Transaktion wird im Frühjahr erwartet. </p>
<p>&quot;<i>Dies sind sehr gute Nachrichten. Jetzt ist der Weg frei, wir können  unsere Ressourcen zusammenlegen, um in einem der wettbewerbsintensivsten  Märkte Europas ein hervorragendes Hochgeschwindigkeitsnetz für mobile  Breitbandkommunikation zu schaffen</i>&quot;, sagte Tim Höttges, Finanzvorstand  der <a href="http://www.telekom.de/" target="_blank" >Deutschen Telekom</a>. </p>
<p>Gervais Pellissier, stellvertretender CEO und CFO der <a href="http://www.francetelecom.com/" target="_blank" >France Telecom</a>,  ergänzte: &quot;<i>Wir sind zuversichtlich, dass wir die Synergien, die wir  identifiziert haben, heben werden und signifikante Werte für unsere  Aktionäre schaffen können - mit unseren gemeinsamen Ressourcen, unserem  erfahrenen Management und dem gesamten Team in Großbritannien.</i>&quot;  Insgesamt erwarten beide Partner Synergien mit einem Barwert von über 4  Milliarden Euro. </p>
<p>Um Bedenken der britischen Kartellbehörden auszuräumen, dass ein  Zusammenschluss von <a href="http://www.orange.co.uk/" target="_blank" >Orange UK</a> und <a href="http://www.t-mobile.co.uk/" target="_blank" >T-Mobile UK</a> den Wettbewerb auf dem  britischen Mobilfunkmarkt erheblich einschränken könnte, haben die  beiden Provider zugestimmt, zweimal 15 MHz ihres kombinierten  1800-MHz-Bandes bis 2011 zu veräußern. Davon müssen zweimal 10 MHz  spätestens bis zum 30. September 2013 übergeben werden, die restlichen  jeweils 5 MHz spätestens bis zum 30. September 2015. </p>
<p>Darüber hinaus haben die Unternehmen zugesichert, die Zukunft des zu <a href="http://www.hutchison-whampoa.com/" target="_blank" >Hutchison  Whampoa</a> gehörenden Konkurrenten <a href="http://www.three.co.uk/" target="_blank" >3 UK</a> zu gewährleisten. Zu diesem Zweck haben sie  bestehende Verträge zur Nutzung des gemeinsamen UMTS-Netzes in  Großbritannien verlängert. </p>
<p>Der Aufsichtsrat des neuen Joint Ventures wird zu gleichen Teilen mit  Vertretern der Mutterkonzerne <a href="http://www.telekom.de/" target="_blank" >Deutschen Telekom</a> und <a href="http://www.francetelecom.com/" target="_blank" >France Telecom</a>  besetzt. <a href="http://www.telekom.de/" target="_blank" >Telekom</a>-CFO Höttges wird nach Abschluss der Transaktion für  zwei Jahre die Position des Aufsichtsratsvorsitzenden des  Gemeinschaftsunternehmens einnehmen. Danach wird <a href="http://www.francetelecom.com/" target="_blank" >France  Telecom</a> Manager Pellissier für weitere  zwei Jahre folgen. Die Leitung des Managementteams übernehmen Tom  Alexander als CEO, derzeit CEO von <a href="http://www.orange.co.uk/" target="_blank" >Orange UK</a>, und Richard Moat als COO,  derzeit CEO von <a href="http://www.t-mobile.co.uk/" target="_blank" >T-Mobile UK</a>. Die beiden Marken <a href="http://www.t-mobile.co.uk/" target="_blank" >T-Mobile UK</a> und <a href="http://www.orange.co.uk/" target="_blank" >Orange UK</a>  sollen für einen Zeitraum von mindestens 18 Monaten nach Abschluss der  Transaktion bestehen bleiben. </p>
<p>Die <a href="http://www.telekom.de/" target="_blank" >Deutschen Telekom</a>  und <a href="http://www.francetelecom.com/" target="_blank" >France  Telecom</a> hatten am 9. September den  geplanten <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bestaetigt_orange_und_t_mobile_formen_groessten_britischen_mobilfunkanbieter_story-39001020-41502452-1.htm" target="_blank" >Zusammenschluss ihrer britischen Mobilfunktöchter</a>  bekannt gegeben. Beide Unternehmen erhalten gemäß der Vereinbarung einen  Anteil von 50 Prozent an dem neu gegründeten Joint Venture. Mit 29,5  Millionen Kunden und einem Marktanteil von rund 37 Prozent wird es der  größte Mobilfunkanbieter des Landes sein. </p>
<p>Via <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_eu_genehmigt_zusammenschluss_von_orange_uk_und_t_mobile_uk_story-39001020-41528272-1.htm" title="ZDNet Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >ZDNet</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Telekom macht aus T-Mobile und T-Home einfach T</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/119/</link>
			<description>T-Home und T-Mobile gibt es künftig nicht mehr. Allein T-Systems darf in Deutschland seinen Namen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.dtag.de" target="_neu" >Deutsche Telekom AG</a>  gibt in Deutschland ihre Markennamen&nbsp;<b>T-Home</b> und <b>T-Mobile</b> auf. In  Zukunft firmieren beide nur noch unter der Marke <b>T</b>, wie die Deutsche  Telekom am Montag auf der <a href="http://www.zdnet.de/specials/cebit/" target="_neu" >CeBIT</a> ankündigte. </p>
<p>Die&nbsp;<a href="http://www.dtag.de" target="_neu" >Deutsche Telekom</a> begründet diesen Schritt damit, dass so die Zusammenlegung  von Festnetz- und Mobilfunksparte verdeutlicht werde, berichtet die <a href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:umbau-aus-t-mobile-wird-t/50082211.html" target="-neu" >Financial Times Deutschland</a>. Ab dem 1. April werde  der Bonner Konzern nur noch unter dem Signet <b>T</b> präsent sein, sagte  Deutschland-Chef Niek Jan van Damme am Montag auf der <a href="http://www.zdnet.de/specials/cebit/" target="_neu" >CeBIT</a> in Hannover.  &quot;<i>Wir werden in Deutschland nur noch eine Angebotsmarke haben: das <b>T&quot;</b></i>.  Den Kunden soll damit eine bessere Orientierung gegeben werden. </p>
<p>&quot;<i>Wir bringen die Produkte zusammen und werden mehr und mehr  integrierte Lösungen haben</i>&quot;, so Niek Jan van Damme. Geplant sei, den Kunden vor  allem mehr Kombiangebote, etwa aus Mobilfunkvertrag und DSL-Anschluss,  zu verkaufen. </p>
<p>Die <a href="http://www.dtag.de" target="_neu" >Deutsche Telekom</a> setzt damit nun auch nach außen die im Vorjahr  eingeleitete <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_deutsche_telekom_legt_festnetz__und_mobilfunksparte_zusammen_story-39001020-41003529-1.htm" target="_neu" >Zusammenlegung ihrer Festnetz- und Mobilfunksparte</a>  um. Nur die Geschäftskundensparte <b>T-Systems</b> darf ihren Namen behalten,  da in diesem Bereich kaum Kontakt zu Privatkunden besteht. </p>
<p>Via <a href="http://www.zdnet.de/news/cebit_deutsche_telekom_reduziert_ihre_markennamen_auf__t_story-39002478-41528255-1.htm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ZDNet</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Microsoft und O2 unter Deutschlands besten Arbeitgebern</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/118/</link>
			<description>Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat zusammen mit Frank Hauser, Leiter des Great...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 				Vorausgegangen eine anonyme Befragung der Beschäftigten zu Themen  wie Führung, Zusammenarbeit, berufliche Entwicklung, Vergütung und  Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz. Außerdem wurde die Qualität der  Personalarbeit untersucht. </p>
<p><b>Gewinner 50 - 500 Mitarbeiter</b> </p><ol><li>noventum consulting, IT-Managementberatung aus Münster<p> </p></li><li>4flow AG, Berliner Logistikdienstleister<p> </p></li><li>ConSol Software, IT-Beratung und Software-Haus, München<p> </p></li></ol><p><b>Gewinner 501 - 2000 Mitarbeiter</b> </p><ol><li>domino-worldTM, Berlin-Brandenburger Altenpflegeunternehmen<p> </p></li><li>3M ESPE AG, Dentalprodukte-Spezialist aus Seefeld<p> </p></li><li>DIS AG, Personaldienstleister aus Düsseldorf<p> </p></li></ol><p><b>Gewinner 2001 - 5000 Mitarbeiter</b> </p><ol><li>3M Deutschland, Multi-Technologiekonzern aus Neuss<p> </p></li><li>SMA Solar Technology AG, Solartechnikhersteller aus  Niestetal<p> </p></li><li>Microsoft Deutschland, Unterschleißheim<p> </p></li></ol><p><b>Gewinner über 5000 Mitarbeiter</b> </p><ol><li>Telefónica O2 Germany, München<p> </p></li><li>Techniker Krankenkasse, Hamburg<p> </p></li><li>AXA Konzern, Köln<p> </p></li></ol><p>Insgesamt wurden 100 Unternehmen gewürdigt, die Liste der Gewinner  steht zum kostenlosen <a href="http://www.greatplacetowork.de/best/DBA-2010-Besteliste.pdf" target="_blank" >Download im Netz</a>. </p>
<p>Via <a href="http://www.silicon.de/cio/strategie/0,39038989,41528066,00/microsoft+und+o2+unter+deutschlands+besten+arbeitgebern.htm" title="Silicon Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >Silicon</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 19:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Typo3 4.3.2 Sicherheits-Update</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/117/</link>
			<description>Das Typo3 Team hat heute die Versionen 4.2.12 und 4.3.2 als Sicherheits-Update herausgegeben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut ihrem <a target="_blank" href="http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-004/" rel="external">Security Bulletin</a> gibt unter Umständen das Backend  der Vorgängerversionen Angreifern mit gültigem Account die  nichtöffentlichen Daten anderer Nutzer preis. Außerdem sind sowohl  Front- als auch Backend für diverse Cross-Site-Scripting-Attacken  anfällig.</p>
<p> Das Frontend der Versionen 4.3.0 und 4.3.1 lässt sogar unter gewissen  Umständen Angreifer ohne Passwort herein, wenn die Erweiterung  &quot;saltedpasswords&quot; geladen wurde – ausgerechnet sicherheitsbewusste  Admins sind hier die Gekniffenen. Typo3-Betreuer sollten das Update  daher bei nächster Gelegenheit einspielen.</p>
<p>Wir haben heute unsere Typo3 installation auf das 4.3.2 Sicherheits-Update angehoben. Sollte es trotz unserer Tests zu irgendwelchen Problemn kommen, dann würden wir uns über ein kurzes Feedback freuen :)</p>
<p><br />Via <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sicherheits-Update-fuer-Typo3-veroeffentlicht-940349.html" title="Heise Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >Heise</a> und <a href="http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-004/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Typo3</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Google stopft Sicherheitsleck in Buzz for Mobile</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/115/</link>
			<description>Die Schwachstelle ermöglicht das Einschleusen und Ausführen von beliebigem Code. Hacker können auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.google.de" target="_blank" >Google</a> hat eine am  Dienstag entdeckte Sicherheitslücke in der mobilen Version seines  Social-Networking-Diensts <a href="http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_buzz_erweitert_google_mail_um_social_networking_funktionen_story-39002364-41527104-1.htm" target="_blank" >Buzz</a> geschlossen. Die Schwachstelle ermöglichte es  Hackern, beliebigen Code einzuschleusen und auszuführen, um Buzz-Konten  zu übernehmen und für Phishing zu missbrauchen. </p>
<p>Laut <a href="http://www.sectheory.com" target="_blank" >SecTheory</a>,  das den Fehler gemeldet hatte, handelt es sich um eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Site_Scripting" target="_blank" >Cross-Site-Scripting</a>-Lücke.  Sie könne auch dazu genutzt werden, den Standort eines Anwenders zu  ermitteln. </p>
<p>Google hat den Fehler nach eigenen Angaben innerhalb weniger Stunden  behoben. &quot;<i>Uns liegen keine Hinweise vor, dass die Sicherheitslücke  ausgenutzt worden ist</i>&quot;, heißt es in einer Erklärung des Suchanbieters. </p>
<p>Google hat nach dem Launch von Buzz in der vergangenen Woche mit  einigen Startschwierigkeiten zu kämpfen. Laut <a href="http://www.websense.com" target="_blank" >Websense</a> wird der  Dienst schon <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_google_buzz_wird_schon_fuer_spam_missbraucht_story-39001024-41527237-1.htm" target="_blank" >für Spam missbraucht</a>. Zudem musste Google nach  zahlreichen Nutzerbeschwerden mehrfach die <a href="http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_google_aendert_privatsphaereeinstellungen_von_buzz_story-39002364-41527308-1.htm" target="_blank" >Privatsphäreeinstellungen des Diensts ändern</a>.  US-Datenschützer fordern sogar eine <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_google_buzz_us_datenschuetzer_fordern_untersuchung_story-39001024-41527533-1.htm" target="_blank" >Untersuchung</a> durch die US-Handelsbehörde <a href="http://www.ftc.gov" target="_blank" >FTC</a>, da der in Google Mail  integrierte Service ihrer Ansicht nach immer noch die Privatsphäre der  Anwender verletzt. </p>
<p>Via <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_google_stopft_sicherheitsleck_in_buzz_for_mobile_story-39001024-41527546-1.htm" title="ZDNet Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >ZDNet</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 14:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Google kauft Remail</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/116/</link>
			<description>Kernprodukt des Unternehmens ist eine Anwendung für Apples iPhone. Google hat sie nach der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.google.de" target="_blank" >Google</a> hat mit <a href="http://www.remail.com/" target="_blank" >Remail</a> einen Anbieter  für mobile E-Mail-Software übernommen. Kernprodukt des Start-ups ist  eine Anwendung für <a href="http://www.apple.de" target="_blank" >Apples</a>  iPhone, die alle Nachrichten aus einem Postfach herunterlädt und  komprimiert, sodass sie ohne Verbindung zum Internet lokal durchsucht  und verwaltet werden können. Zu finanziellen Details der Akquisition  haben die Unternehmen keine Angaben gemacht. </p>
<p><a href="http://www.remail.com/" target="_blank" >Remail</a> Gründer Gabor Cselle tritt bei Google eine Stelle als  Produktmanager für <a href="http://mail.google.com" target="_blank" >Google  Mail</a> an. Die iPhone-Anwendung seines Start-ups soll nicht mehr  weiterentwickelt werden und wurde bereits aus dem App Store entfernt.  Bestandskunden können die Software aber weiterhin verwenden. Den  Produktsupport endet im März. </p>
<p><a href="http://paidcontent.org/article/419-google-buys-mobile-e-mail-startup-remail/" target="_blank" >PaidContent.org</a> geht davon aus, dass Google die von <a href="http://www.remail.com/" target="_blank" >Remail</a> entwickelte Technik nutzen wird, um die E-Mail-Suche von Google  Mail auf dem iPhone zu beschleunigen. Zudem wird spekuliert, dass der  Suchanbieter die Software künftig für sein Handy-Betriebssystem Android  anbieten möchte. </p>
<p><a href="http://www.remail.com/" target="_blank" >Remail</a> ist für Google der zweite Zukauf innerhalb kurzer Zeit. Erst  in der vergangenen Woche hatte das Unternehmen den <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_investition_hardware_google_kauft_sozialen_suchdienst_aardvark_story-39001021-41527221-1.htm" target="_blank" >sozialen Suchdienst Aardvark</a> übernommen. Das im  Jahr 2007 von ehemaligen Google-Mitarbeitern gegründete Start-up  betreibt ein kostenloses Frage-Antwort-Portal. Der Kaufpreis soll etwa  50 Millionen Dollar betragen haben. </p>
<p>Via <a href="http://tinyurl.com/yclh5tg" title="ZDNet Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >ZDNet</a></p>
<h1>&nbsp;</h1>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apple sperrt iPhone-Hacker aus dem App Store aus</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/114/</link>
			<description>Betroffen sind Sherif Hashim und &quot;iH8Sn0w&quot;. Hashim hat eine Lücke im iPhone OS gefunden, mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die iPhone-Hacker <a href="http://twitter.com/sherif_hashim/status/9118221244" target="extern" >Sherif Hashim</a> und &quot;<a href="http://twitter.com/iH8sn0w/status/9119272136" target="extern" >iH8Sn0w</a>&quot;  haben via Twitter mitgeteilt, dass Apple ihren Zugang zum iTunes App  Store gesperrt hat. Beim Versuch sich anzumelden, wurde beiden  mitgeteilt, dass ihre Apple ID aus Sicherheitsgründen gesperrt worden  sei. Beide vermuten, dass die Sperre im Zusammenhang mit den von ihnen  entdeckten Jailbreaks für Apple-Produkte steht. </p>
<p><a href="http://twitter.com/sherif_hashim/status/9118221244" target="extern" >Sherif Hashim</a> hatte eine Lücke in iPhone OS 3.1.3 gefunden, die es  erlaubt, die Baseband-Version 05.12.01 für das iPhone 3GS und das iPhone  3G zu entsperren. Der Hacker <a href="http://ih8sn0w.com/" target="extern" >iH8Sn0w</a> steckt hinter dem Jailbreak-Tool <a rel="nofollow" href="http://ih8sn0w.com/index.php/welcome.snow">Sn0wbreeze</a>  für iPhone und iPod Touch. Damit lassen sich unter anderem Boot-Logos  anpassen und die Größe der Root-Partition ändern. </p>
<p><a href="http://www.copyright.gov/1201/2008/responses/apple-inc-31.pdf" target="_blank" >Apple hält</a> das Freischalten (Jailbreaking) von  iPhones, wodurch sich Anwendungen von Drittherstellern installieren  lassen, die nicht im App Store vertreten sind, für illegal. Die  US-Bürgerrechtsvereinigung Electronic Frontier Foundation (<a href="http://www.eff.org/" target="_blank" >EFF</a>) hatte 2009 <a href="http://www.eff.org/press/releases/2009/02" target="_blank" >8000  Unterschriften gesammelt</a> und Apple überstellt, um den Konzern dazu  zu bewegen, das <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_telekommunikation_apple_iphone_jailbreaking_verletzt_das_urheberrecht_story-39001023-41000501-1.htm" target="_self" >Freischalten des iPhone zu legalisieren</a>, indem eine  Ausnahme zum Digital Millennium Act geschaffen wird. </p>
<p>Für Apple ist aber nach wie vor allein das Freischalten des iPhone  schon eine Urheberrechtsverletzung und demnach abzulehnen. Nach  US-Rechtsexperten könnte Apple jeden iPhone-Besitzer, dessen Handy  freigeschaltet ist, auf <a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2009/02/13/could-you-go-to-jail-for-jailbreaking-your-iphone/" target="_blank" >Schadenersatz in Höhe von 2500 Dollar</a> verklagen. </p>
<p>Via <a href="http://www.zdnet.de/news/mobile_wirtschaft_apple_sperrt_iphone_hacker_aus_dem_app_store_aus_story-39002365-41527458-1.htm" title="ZDNet Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >ZDNet</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RIM stellt kostenlosen Blackberry Server vor</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/113/</link>
			<description>Blackberry Enterprise Server Express läuft mit Microsoft Exchange und Windows Small Business...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rim.com/" target="_neu" >Research in Motion</a> (RIM)  hat eine kostenlose Server-Software angekündigt, die mit <a href="http://www.microsoft.com/germany/exchange/default.mspx" target="_neu" >Microsoft Exchange</a> und <a href="http://www.microsoft.com/germany/server/essential/sbs/default.mspx" target="_neu" >Windows Small Business Server</a> zusammenarbeitet. <a href="http://de.blackberry.com/" target="_neu" >Blackberry</a> Enterprise  Server Express soll ab März <a href="http://www.blackberry.com/besexpress" target="_neu" >verfügbar</a>  sein. </p>
<p>Der kostenlose Server ist zu Microsoft Exchange 2003 und höher sowie zu  Windows Small Business Server 2003 und 2008 kompatibel. Auch Exchange  2010 wird unterstützt. Laut <a href="http://press.rim.com/release.jsp?id=3546" target="_neu" >Pressemitteilung</a>  bekommen an den Express-Server angeschlossene Anwender eine sichere <a href="http://www.zdnet.de/mobiles_arbeiten_telekommunikation_telco_push_e_mail_automatische_zustellung_von_mails_aufs_handy_story-20000104-39133948-1.htm" target="_neu" >Push</a>-Verbindung zum Server sowie Wireless-Zugriff auf  ihre E-Mails, Dateien, den Kalender, Kontakte, Notizen und Aufgaben.  Mit speziellen Applikationen könne man auch auf Geschäftsanwendungen  zugreifen, die sich hinter einer Firewall befinden. Der Express-Server  benutzt dieselben Sicherheitsmechanismen wie der kostenpflichtige  Enterprise Sever. </p>
<p>Blackberry Enterprise Server Express läuft entweder auf einem eigenen  oder einem Microsoft-Mail-Server - physikalisch oder virtuell. Die  Software ist laut RIM für die virtuelle Umgebung <a href="http://www.vmware.com/de/products/vi/esx/" target="_neu" >VMware  ESX</a> zertifiziert. Administratoren können per Web-Oberfläche mehr als  35 Optionen und Policies bestimmen. Beispielsweise ist es möglich, ein  Smartphone-Reset durchzuführen und Passwörter zurückzusetzen. </p>
<p>Zielgruppe des Express-Servers sind laut RIM kleine und mittlere  Unternehmen (SMB), die nicht alle Funktionen des großen Servers  benötigen. Privat genutzte Blackberry-Telefone sollen sich damit schnell  und günstig an das firmeneigene E-Mail-System anschließen lassen.  Administratoren, die Funktionen wie zusätzliche  Sicherheitseinstellungen, Logging und hohe Verfügbarkeit benötigten,  müssten aber beim <a href="http://de.blackberry.com/services/server/" target="_neu" >Blackberry Enterprise Server v5</a> bleiben. </p>
<p>Via <a href="http://www.zdnet.de/news/mobile_wirtschaft_mwc_rim_stellt_kostenlosen_blackberry_server_vor_story-39002365-41527451-1.htm" title="ZDNet Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >ZDNet</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ericsson demonstriert LTE mit 1 GBit/s</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/112/</link>
			<description>Für die Übertragung nutzte der Netzwerkausrüster seine kommerziell verfügbare Hardware mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ericsson.com/" target="_blank" >Ericsson</a> hat auf  dem Mobile World Congress (<a href="http://www.mobileworldcongress.com" target="_blank" >MWC</a>) in Barcelona eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution" target="_blank" >LTE</a>-Übertragung  mit einer Downlinkgeschwindigkeit von 1 GBit/s vorgeführt. Nach eigenen  Angaben hat der schwedische Netzwerkausrüster damit einen neuen  Weltrekord aufgestellt. </p>
<p>Bei der Übertragung kam kommerziell verfügbare LTE-Handware von <a href="http://www.ericsson.com/" target="_blank" >Ericsson</a>  zum Einsatz, nämlich eine Kombination aus Multi-Carrier- und  MIMO-Technik (Multiple-Input-Multiple-Output). Um die hohe  Übertragungsgeschwindigkeit zu erreichen, wurden vier Trägerfrequenzen  von jeweils 20 MHz Breite genutzt, insgesamt also ein Frequensspektrum  von 80 MHz. Zudem verwendete <a href="http://www.ericsson.com/" target="_blank" >Ericsson</a> ein 4x4-MIMO-System, um Daten über  vier unabhängige Bit-Streams zu versenden. </p>
<p><a href="http://www.ericsson.com/" target="_blank" >Ericsson</a> hält nach eigenen Angaben rund 35 Prozent aller Patente rund  um LTE. Zu seinen größten Konkurrenten zählt in diesem Umfeld eine <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_infineon_und_nokia_kooperieren_bei_lte_loesungen_story-39001020-41523498-1.htm" target="_blank" >Kooperation von Infineon und Nokia Siemens Networks</a>.  Nortels LTE-Geschäft hat sich <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_nortel_verkauft_teile_seines_lte_geschaefts_an_hitachi_story-39001020-41522085-1.htm" target="_blank" >Hitachi geschnappt</a>. </p>
<p>Via <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_telekommunikation_mwc_ericsson_demonstriert_lte_mit_1_gbit_s_story-39001023-41527454-1.htm" title="ZDNet Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >ZDNet</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Motorola will angeblich seine Mobiltelefonsparte loswerden</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/111/</link>
			<description>Das Geschäft mit Mobiltelefonen soll mit dem Bereich Settop-Boxen ein eigenständiges Unternehmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.motorola.de/" target="_blank" >Motorola</a> arbeitet  an einem Plan für die Abspaltung seiner Kerngeschäfte. Das meldet das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704140104575057602509599656.html" target="_blank" >Wall Street Journal</a> (<a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704140104575057602509599656.html" target="_blank" >WSJ</a>) unter Berufung auf mit der  Situation vertraute Kreise. Demnach will <a href="http://www.motorola.de/" target="_blank" >Motorola</a> sich sowohl von  seiner Handysparte als auch von den Bereichen Netzwerkausrüstung und  Settop-Boxen trennen. </p>
<p>Die Führungsriege von <a href="http://www.motorola.de/" target="_blank" >Motorola</a> will dem Bericht zufolge nur noch das  Geschäft mit Barcode-Scannern und Rundfunkausrüstung behalten. Dadurch  fiele der <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_motorolas_umsatz_bricht_im_vierten_quartal_um_20_prozent_ein_story-39001020-41526446-1.htm" target="_blank" >Jahresumsatz von zuletzt 22 Milliarden Dollar</a> (15,9  Milliarden Euro) auf rund 7 Milliarden Dollar (5 Milliarden Euro). Eine  endgültige Entscheidung bezüglich der Zerschlagung ist laut <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704140104575057602509599656.html" target="_blank" >WSJ</a>  noch nicht gefallen. </p>
<p>Im März 2008 hatte <a href="http://www.motorola.de/" target="_blank" >Motorola</a> beschlossen, sich in <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_motorola_beschliesst_aufspaltung_story-39001020-39188799-1.htm" target="_blank" >zwei eigenständige, börsennotierte Unternehmen</a>  aufzuteilen - Netzwerke und Mobilfunk. Dieser Schritt wurde ein halbes  Jahr später jedoch <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_motorola_verschiebt_abspaltung_der_mobilfunksparte_story-39001020-39198355-1.htm" target="_blank" >auf unbestimmte Zeit verschoben</a>. Nach Informationen von <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704140104575057602509599656.html" target="_blank" >WSJ</a> soll das Handygeschäft nun gemeinsam mit der  Sparte für Settop-Boxen in ein neues Unternehmen ausgelagert werden. Für  den Bereich Netzwerkausrüstung startet in Kürze eine zweite  Bieterrunde. </p>
<p>Während einer Analystenkonferenz erklärte <a href="http://www.motorola.de/" target="_blank" >Motorolas</a> Co-CEO Greg Brown  vor Kurzem, dass die Aufspaltung des Unternehmens in vollem Gang sei.  Für das vierte Quartal erwartet Sanjay Jha, der andere CEO des  Elektronikkonzerns, dass die angeschlagene Handysparte wieder schwarze  Zahlen schreibt. Als Grund dafür nennt er den Marktstart zahlreicher  neuer Smartphones auf Basis von <a href="http://www.google.de" target="_blank" >Googles</a> Android-Plattform. </p>
<p>Via <a href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bericht_motorola_will_handysparte_loswerden_story-39001020-41527156-1.htm" title="ZDNet Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >ZDNet</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:08:00 +0100</pubDate>
			
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