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		<title>unidocs-solutions.com - Ways to work smarter</title>
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		<description>Blog of UniDocs Solutions</description>
		<language>de</language>
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			<title>unidocs-solutions.com - Ways to work smarter</title>
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			<description>Blog of UniDocs Solutions</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 27 Jun 2010 13:44:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Der UniDocs Blog wird umgestellt</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/142/</link>
			<description>Wir haben uns entschieden unseren Typo3 basierenden Blog in kürze komplett umzustellen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Umstellung hat verschiedene Gründe, der Hauptgrund ist aber ganz einfach erklärt: Die neue (Auch Typo3 basierende) Plattform bietet uns eine ganze Menge mehr Möglichkeiten.<br /> Wir haben recht lange überlegt wie wir in Zukunft weitermachen, nachdem wir einen Wordpress basierenden Prototypen evaluiert haben, hat ein Partner vorgeschlagen uns noch mal die Typo3 basierenden Möglichkeiten anzusehen. Sicher hat beides Vor- aber auch Nachteile, wir haben uns aber dann recht schnell für eine Typo3 basierende Lösung entschieden.
Wir arbeiten derzeit noch an der neuen Lösung, gerade was die Möglichkeiten des Import der bestehenden Einträge angeht haben wir aber noch diverse Probleme. Aber wir gehen davon aus, dass wir diese in kürze gelöst bekommen und in Kürze mit der eigentlichen Umstellung der Live Webseite anfangen können… Naja wenigstens mit den Vorbereitungen :)]]></content:encoded>
			
			<author>info@unidocs.de</author>
			<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Upgrade auf Typo3 4.4</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/141/</link>
			<description>Wir haben heute den Upgrade auf die aktuelle Typo3 Version erfolgreich durchgeführt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Typo3 Projekt hat vor kurzem die aktuelle <link http://typo3.org/download/release-notes/typo3-44/ _blank external-link-new-window "TYPO3 4.4 Release Notes">Typo3 Version 4.4</link> freigegeben. Nach einigen erfolgreichen Test haben wir uns entschieden das Upgrade heute durchzuführen.
Dieses Release bringt viele Änderungen mit sich. Wir hoffen, dass es für unsere Nutzer ohne Probleme funktioniert :)]]></content:encoded>
			
			<author>info@unidocs.de</author>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 23:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UniDocs und Facebook?</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/139/</link>
			<description>UniDocs Solutions wird seine Aktivitäten auf Facebook ab sofort deutlich reduzieren!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einige Kunden haben uns darauf angesprochen, dass sie Bedenken haben was Facebook angeht. Nach einer internen Diskussion zum Thema Facebook und nach Abwägung der Vor- und Nachteile haben wir uns dazu entschieden, unser unsere Aktivitäten dort „vorerst“ weiterzuführen. Diese aber deutlich zu reduzieren.
Als ersten Schritt haben wir die Verbindung zu unserer Webseite komplett abgeschaltet! Hier waren die meisten bedenken. Ab sofort sind sämtliche Facebook Funktionen nicht nur deaktiviert, diese wurden heute von uns gelöscht!!! Kommentare sind alle wieder lokal auf unserem eigenen Webserver und die „like“ Funktion wurde komplett entfernt.
Über die grundsätzliche Facebook Strategie werden wir sicher noch einmal gründlich nachdenken und uns dann entscheiden ob und wie es mit uns und Facebook weitergeht.]]></content:encoded>
			
			<author>info@unidocs.de</author>
			<pubDate>Sat, 29 May 2010 00:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frequenzauktion endet mit knapp 4,4 Milliarden Euro Umsatz</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/138/</link>
			<description>Nach intensiven Geboten in den letzten Runden erhält O2 elf Blöcke für 1.378.605.000 Euro. Vodafone...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die am 12. April eröffnete Auktion neuer Mobilfunkfrequenzen ist  beendet. Die umgesetzte Summe beträgt nach 224 Runden an insgesamt 27  Auktionstagen knapp 4,4 Milliarden Euro. Von den versteigerten 41  Frequenzblöcken hat sich <link http://www.vodafone.de _blank>Vodafone</link> mit zwölf am meisten gesichert. Dafür  zahlte der Konzern 1.422.503.000 Euro. Die Telefónica-Tochter <link http://www.o2online.de _blank>O2</link> (Deutschland) ersteigerte  elf Blöcke für 1.378.605.000 Euro, die <link http://www.telekom.de _blank>Deutsche  Telekom</link> Tochter <link http://www.telekom.de _blank>Telekom Deutschland GmbH</link> zehn Blöcke für  1.299.893.000 Euro. Für das <link http://www.e-plus.de _blank>E-Plus</link>-Netz sicherte die Erste Mobilfunk  Vermögensverwaltungsgesellschaft acht Blöcke zum Preis von 283.645.000  Euro. 
Die optimistischen Schätzungen einiger Experten vor der Auktion  wurden nicht erfüllt. Beispielsweise die Wirtschaftsprüfer von <link http://www.kpmg.de/ _blank>KPMG</link> hatten einen Erlös  von sechs bis acht Milliarden Euro erwartet. 
Die Gesamtsumme erhöhte sich erst in den letzten zwei Wochen von 2,9 auf  4,4 Milliarden Euro. Ausgelöst wurde der Schub durch den kleinsten  Bieter, <link http://www.o2online.de _blank>O2</link>. Die  Telefónica-Tochter hatte zu Wochenbeginn für einige besonders begehrte  Frequenzen (<link http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Dividende _blank>Digitale Dividende</link>), die vor allem für die drahtlose  Breitbandanbindung ländlicher Regionen eine tragende Rolle spielen  sollen, plötzlich wieder mehr Geld auf den Tisch gelegt. Die  Konkurrenten <link http://www.telekom.de _blank>Telekom Deutschland</link>, <link http://www.vodafone.de _blank>Vodafone</link>  und <link http://www.e-plus.de _blank>E-Plus</link> zogen  nach: Seit Montag mussten sie ihre Gebote insgesamt um eine dreiviertel  Milliarde Euro erhöhen. 
Eigentlich schien die Frequenzauktion schon vor zwei Wochen so gut  wie gelaufen. Wie von vielen Beobachtern erwartet, hatten sich die  Marktführer Deutsche Telekom und Vodafone jeweils mit zwei  800-Megahertz-Blöcken und <link http://www.e-plus.de _blank>E-Plus</link> sowie <link http://www.o2online.de _blank>O2</link> mit je einem Block eingedeckt.  Seitdem buhlten die Betreiber um 35 weitere Frequenzen, die bei weitem  nicht so wichtig sind. Dementsprechend niedrig fielen die Gebote für die  restlichen Blöcke aus. 
Der Versteigerung waren monatelange Streitereien vorausgegangen. Die  Verhandlungen zwischen Bund, Ländern und Rundfunkanstalten über die  Freigabe der Lizenzen kamen nur mühsam voran. Als die Auktionsregeln  angekündigt wurden, hagelte es <link http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_digitale_dividende_e_plus_und_o2_verklagen_bundesnetzagentur_story-39001020-41523359-1.htm _blank>Klagen</link>, unter anderem von den kleineren  Mobilfunkbetreibern <link http://www.o2online.de _blank>O2</link> und <link http://www.e-plus.de _blank>E-Plus</link>. Die <link http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_telekommunikation_beirat_der_budesnetzagentur_stimmt_fuer_versteigerung_der_digitalen_dividende_story-39001023-41515776-1.htm _blank>Regeln</link> könnten sie gegenüber den beiden großen  Mobilfunkern <link http://www.telekom.de _blank>Telekom Deutschland</link> und <link http://www.vodafone.de _blank>Vodafone</link> benachteiligen, hieß es. Das  Verwaltungsgericht Köln <link http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_gericht_weist_klagen_von_e_plus_und_o2_gegen_frequenzauktion_zurueck_story-39001020-41529244-1.htm _blank>wies diese Klage jedoch ab</link>. 
Quelle: <link http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_telekommunikation_frequenzauktion_endet_mit_knapp_4_4_milliarden_euro_umsatz_story-39001023-41532277-1.htm _top external-link-new-window "ZDNet Artikel">ZDNet</link>]]></content:encoded>
			
			<author>info@unidocs.de</author>
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 00:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fast zwei Drittel der Facebook-Nutzer denken über Kontolöschung nach</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/137/</link>
			<description>Grund ist Unsicherheit wegen der Regelungen zur Privatsphäre. Die Umfrage wurde vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[60 Prozent der Facebook-Nutzer ziehen die Löschung ihres Kontos in  Erwägung, so das Ergebnis einer Umfrage des IT-Sicherheitsanbieters <link http://www.sophos.de extern>Sophos</link>. Von 1588  Befragten haben 16 Prozent das Soziale Netzwerk bereits verlassen.  Jeweils 30 Prozent wollen dies &quot;<b>möglicherweise</b>&quot; oder &quot;<b>wahrscheinlich</b>&quot;  tun. Nur jeder Vierte sieht keine oder kaum Veranlassung, sein Konto zu  löschen. Die Teilnehmer waren gefragt worden, ob sie Facebook wegen  Bedenken hinsichtlich ihrer Privatsphäre den Rücken kehren wollen. 
&quot;<i>Die Ergebnisse unserer Umfrage zeigen, dass die Mehrheit der Nutzer  unzufrieden mit der fehlenden Kontrolle über ihre persönlichen Daten  ist. Kein Mensch möchte seine Urlaubsfotos oder seine neue Handynummer  für jeden zugänglich im Internet stehen sehen</i>&quot;, sagt Graham Cluley,  Senior Technology Consultant bei Sophos. 
Das größte Problem sei die Unsicherheit, wie man seine Einstellungen  richtig konfiguriert. &quot;<i>Was es jetzt braucht, ist ein komplettes  Umdenken, weg von Opt-out und hin zu Opt-in.</i>&quot; Nach diesem Prinzip wären  die Privatsphäre-Regeln so voreingestellt, dass maximale Vertraulichkeit  garantiert ist. Jedes Mitglied könnte dann selbst entscheiden, welche  Informationen für welche Nutzergruppe sichtbar werden. Dies würde jedoch  das derzeitige Prinzip umkehren - und möglicherweise das  Geschäftsmodell gefährden. 
Einen Massenexodus bei Facebook hält Cluley trotz der deutlichen  Ergebnisse für unwahrscheinlich. Sie zeigten aber, dass für  Facebook-Mitglieder die Themen Datenschutz und Privatsphäre wichtiger  werden. Einfluss auf das Umfrageergebnis hatte möglicherweise auch, dass  an ihr in erster Linie Personen teilnahmen, die sich von vornherein für  IT-Sicherheit interessieren. 
Ein ausschließlich europäisches Phänomen scheint die zunehmend  kritischere Haltung gegenüber Facebook jedoch nicht zu sein, <link http://www.sophos.com/blogs/gc/g/2010/05/14/delete-facebook-account-trending-google/ extern>schaffte</link> es doch die Suche nach Möglichkeiten, das  Facebook-Konto zu löschen, kürzlich auch in den USA unter die zehn bei  Google am häufigsten gesuchten Begriffe. ]]></content:encoded>
			
			<author>info@unidocs.de</author>
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 14:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Citrix stellt Bare-Metal-Hypervisor XenClient vor</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/136/</link>
			<description>Die Virtualisierungslösung für Notebooks läuft ohne installiertes Hostbetriebssystem direkt auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.citrix.de _blank>Citrix Systems</link> hat  auf der Konferenz <link http://buzz.citrixsynergy.com/ _blank>Synergy</link> in San Francisco den in Zusammenarbeit mit <link http://www.intel.de _blank>Intel</link> entwickelten <link http://www.citrix.com/English/ps2/products/product.asp?contentID=2300325 _blank>XenClient</link> vorgestellt, der auf derselben Technik  wie <link http://www.citrix.com/English/ps2/products/product.asp?contentID=683148&ntref=footer _blank>XenServer</link> basiert. Der Bare-Metal-Hypervisor für  Notebooks läuft ohne installiertes Hostbetriebssystem direkt auf der  Hardware. 
Mit der Lösung sind zentral bereitgestellte Desktops laut Hersteller  auch dann jederzeit auf dem mobilen Endgerät nutzbar, wenn dieses nicht  mit dem Netzwerk verbunden ist. Basierend auf der Bare-Metal-Architektur  und durch die Integration in Intels vPro-Hardware-Technologie soll  XenClient hohe Sicherheit und Performance bieten. 
IT-Verantwortliche können damit geschlossene und sichere  Firmenumgebungen bereitstellen und Anwendern gleichzeitig ermöglichen,  private Applikationen in einer separaten virtuellen Maschine isoliert  davon zu installieren. Bei Bedarf lassen sich mehrere virtuelle Desktops  auf dem gleichen Endgerät parallel ausführen. 
&quot;Firmen-Laptops sind die 'letzte Meile', wenn alle Nutzer in den  Genuss der Desktop-Virtualisierung kommen sollen. Durch unsere  Kooperation mit wichtigen Partnern wie Intel, Dell, HP und Microsoft  sind wir in der Lage, Clients sicher zu virtualisieren und  Notebook-Anwendern die Leistung und Benutzerfreundlichkeit zu bieten,  die sie von ihren Geräten erwarten&quot;, sagt Citrix-CEO Mark Templeton. 
Mit dem Citrix Receiver für XenClient können Nutzer eigene lokale  Desktops erstellen und verwalten. Außerdem lässt sich darüber auf alle  zentral verwalteten virtuellen Desktops des Unternehmens zugreifen. 
Neu ist auch der Synchronizer für XenClient, mit dem sich Notebooks  verbinden können, um zentral verwaltete virtuelle Desktops  herunterzuladen. Über eine verschlüsselte Internetverbindung lässt sich  ein automatisches Backup der Benutzerdaten erstellen. Weitere Funktionen  des Synchronizer beinhalten die Festlegung von Sicherheitsrichtlinien,  die Deaktivierung von gestohlenen oder verlorengegangenen Notebooks  sowie die Wiederherstellung einer Arbeitsumgebung auf jedem beliebigen  XenClient-Rechner. 
Die Lösungen <link http://deliver.citrix.com/go/citrix/tryxenclient _blank>XenClient  Express</link> (inklusive des XenClient Bare-Metal-Hypervisors), Citrix  Receiver für XenClient und <link http://deliver.citrix.com/go/citrix/tryxenclientsynchronizer _blank>Synchronizer für XenClient</link> stehen ab sofort zum <link http://www.citrix.com/English/ps2/products/feature.asp?contentID=2300346 _blank>kostenlosen Download</link> bereit. Bei XenClient Express  handelt es sich um eine Trial-Version. Die generelle Verfügbarkeit von  XenClient ist mit dem nächsten Release von Citrix XenDesktop im Laufe  des Jahres geplant. ]]></content:encoded>
			
			<author>joerg.hochwald@unidocs.de</author>
			<pubDate>Sat, 15 May 2010 00:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mozilla Firefox 4 wird 64-Bit-Version bringen</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/134/</link>
			<description>Sie unterstützt Windows 7 und Mac OS X. Schwerpunkte der Entwicklung von Firefox 4 sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Firefox 4 wird nicht nur als 32-Bit-Version, sondern auch als  64-Bit-Version für Windows 7 und Mac OS X erscheinen. Das hat Mike  Beltzner angekündigt, Direktor für Firefox bei <link http://www.mozilla.com _blank>Mozilla</link>. Der künftige  Mozilla-Browser soll auch schneller und benutzerfreundlicher werden als  sein Vorgänger Firefox 3. 
Der aktuellen Roadmap zufolge ist die finale Version von Firefox 4  für November 2010 geplant. Angesichts der <link  _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">jüngsten Verzögerungen</link> bei der Entwicklung neuer  Browserversionen ist nicht auszuschließen, dass Firefox 4 erst Anfang  2011 erscheint. Eine erste Beta wird für Juni erwartet, gefolgt von  weiteren Testversionen im Abstand von wenigen Wochen.
Ein Kernpunkt bei der Entwicklung von Firefox 4 ist laut Beltzner  Geschwindigkeit. Der Browser basiert auf einer weiterentwickelten  JavaScript-Engine namens <link https://wiki.mozilla.org/JaegerMonkey _blank>JägerMonkey</link> und unterstützt Hardwarebeschleunigung  sowie Multitouch. Zudem enthält das Release betriebssystemspezifische  Technologien wie Aero Peek von Windows 7. 
Mozilla plant auch eine neue Benutzeroberfläche für Firefox 4.  Dadurch soll der Browser schlanker und schneller werden. Erste Windows-Theme-Entwürfe für Firefox 4 waren schon im  Juli 2009 aufgetaucht. 
Zu den weiteren Neuerungen gehört ein sogenannter &quot;<b>Permissions  Manager</b>&quot;, mit dem Anwender Websites Zugriff auf Daten gewähren können.  Ein neuer Add-ons-Manager soll zudem möglich machen, dass Erweiterungen  künftig ohne einen Neustart des Browsers installiert werden. Entwicklern  bietet Firefox 4 Unterstützung für HTML 5, CSS3, 3D sowie ein  Fullscreen-API und ein API für Animationen. ]]></content:encoded>
			
			<author>info@unidocs.de</author>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>T-Mobile USA will LTE-Netz anmieten</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/131/</link>
			<description>Die Telekom spricht mit Harvester Capital. Das Private-Equity-Unternehmen will bis 2015 den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die <link http://www.dtag.de -neu>Deutsche Telekom</link> will  für ihre US-Tochter (<link http://www.t-mobile.com/ - external-link-new-window "T-Mobile USA">T-Mobile USA</link>) ein <link http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution -neu>LTE</link>-Netz anmieten statt selbst aufzubauen. Das Management sei in  Gesprächen mit der <link http://de.wikipedia.org/wiki/Private_Equity _neu>Private-Equity</link>-Gesellschaft <link http://www.harbingercapital.com/ _neu>Harbinger Capital</link>,  berichtet <link http://www.ft.com/cms/s/d26c0ad8-5714-11df-aaff-00144feab49a,Authorised=false.html?_i_location=http%3A%2F%2Fwww.ft.com%2Fcms%2Fs%2F0%2Fd26c0ad8-5714-11df-aaff-00144feab49a.html&_i_referer=http%3A%2F%2Fwww.dslreports.com%2F _neu>die Financial Times</link>. 
<link http://www.harbingercapital.com/ _neu>Harbinger</link> hatte im März angekündigt, ein <link http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution -neu>LTE-Mobilfunknetz</link>  aufzubauen, das bis 2015 den Großteil der USA abdecken soll. Das nötige  Frequenzpaket besitzt Harbinger über eine Beteiligung an der  Satellitenfirma <link http://www.skyterra.com/ _neu>SkyTerra</link>.  Die Kommunikationsbehörde <link http://www.fcc.gov/ _neu>FCC</link>  hat dem Plan zugestimmt - mit der Auflage, dass Harbinger als Provider  nur einen kompletten Dienst anbieten darf. Außerdem hat es die Kapazität  eingeschränkt, die die beiden größten US-Mobilfunkprovider <link http://www.att.com/ _neu>AT&amp;T</link> und <link http://www.verizon.com/ _neu>Verizon Wireless</link> von  Harbinger anmieten dürfen. 
Ein Abkommen zwischen <link http://www.harbingercapital.com/ _neu>Harbinger</link> und <link http://www.t-mobile.com/ - external-link-new-window "T-Mobile USA">T-Mobile USA</link> würde dem aktuell  viertgrößten US-Provider die Möglichkeit geben, seine Position gegenüber  der Konkurrenz zu stärken. <link http://www.verizon.com/ _neu>Verizon</link> baut ein eigenes 4G-Mobilfunknetz im  Frequenzbereich um 700 MHz auf, das im im Lauf des Jahres starten soll. <link http://www.att.com/ _neu>AT&amp;T</link> hat gerade sein Netz auf HSPA mit 7,2 MBit/s umgestellt und  will <link http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution -neu>LTE</link> im kommenden Jahr einführen. 
<link http://www.t-mobile.com/ - external-link-new-window "T-Mobile USA">T-Mobile USA</link> ist aktuell mit der Einführung von <link http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_telekommunikation_mwc_nokia_siemens_networks_zeigt_hspa__mit_112_mbit_s_story-39001023-41527271-1.htm -neu>HSPA+</link> beschäftigt, das theoretisch  Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 21 MBit/s ermöglichen soll. In  einigen Städten an der Ostküste hat man die Umstellung schon  vorgenommen. Standard-HSPA mit 7,2 MBit/s  ist in <link http://www.t-mobile.com/ - external-link-new-window "T-Mobile USA">T-Mobiles</link> US-Netz  bereits durchgängig verfügbar. 
Da 90 Prozent der US-Bürger mittlerweile ein Mobile (Handy) besitzen, haben  Mobilfunkprovider Schwierigkeiten, ihr Wachstum konstant zu halten. <link http://www.dtag.de -neu>Deutsche Telekom</link> ceo René Obermann hatte am Montag <link http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704342604575222112607259350.html?mod=WSJ_Tech_LEFTTopNews _neu>dem Wall Street Journal gesagt</link>, er sei mit der  Entwicklung von <link http://www.t-mobile.com/ - external-link-new-window "T-Mobile USA">T-Mobile USA</link> nicht vollständig zufrieden. Die Telekom  wolle ihre US-Tochter aber noch nicht abschreiben. &quot;<i>Schließlich macht  sie immensen Umsatz.</i>&quot; Möglicherweise ist ein Börsengang geplant. 
Via <link http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_t_mobile_usa_will_lte_netz_anmieten_story-39001020-41531550-1.htm _blank external-link-new-window "ZDNet Artikel">ZDNet</link>, <link http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704342604575222112607259350.html?mod=WSJ_Tech_LEFTTopNews _neu>Wall Street Journal</link> und <link http://www.ft.com/cms/s/d26c0ad8-5714-11df-aaff-00144feab49a,Authorised=false.html?_i_location=http%3A%2F%2Fwww.ft.com%2Fcms%2Fs%2F0%2Fd26c0ad8-5714-11df-aaff-00144feab49a.html&_i_referer=http%3A%2F%2Fwww.dslreports.com%2F _neu>Financial Times</link>]]></content:encoded>
			
			<author>info@unidocs.de</author>
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Microsoft: Android verstößt gegen unsere Patente</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/130/</link>
			<description>Die Äußerung folgt einem Patentabkommen mit Android-Anbieter HTC. Microsoft will auch mit anderen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.microsoft.com/de/de/default.aspx _neu>Microsoft</link>  hat zum ersten Mal öffentlich behauptet, dass <link http://www.google.de/ _neu>Googles</link>  Smartphone-Betriebssystem <link http://www.android.com/ _neu>Android</link> sein Patente verletzt. Laut Quellen, die dem  Unternehmen nahestehen, geht es dabei sowohl um die Benutzeroberfläche  als auch um das darunterliegende Betriebssystem. 
In einer Stellungnahme gegenüber <link http://news.cnet.com/8301-13860_3-20003602-56.html?tag=mncol _neu>ZDNet</link> erklärte Microsoft-Rechtsvertreter Horacio  Gutierrez, dass das Unternehmen es bevorzuge, seine Lizenzstreitigkeiten  auszutragen, ohne gleich Patentklagen einzureichen. Trotzdem habe man  die Verantwortung, dafür zu sorgen, &quot;<i>dass Mitbewerber nicht unsere neuen  Ideen kostenlos für sich ausnutzen</i>&quot;. Eventuelle Patentverletzungen in  Android würden alle Hersteller von Android-Telefonen angreifbar machen. 
Der Kommentar kommt kurz nachdem Microsoft und <link http://www.htc.com/de/ _neu>HTC</link> ein neues  Patentabkommen unterzeichnet haben. Darin wird unter anderem festgelegt,  dass der taiwanische Handyhersteller von Microsoft patentierte  Techniken in Telefonen mit dem Android-Betriebssystem verwenden darf.  Microsoft ist nach eigener Auskunft in dieser Angelegenheit auch mit  anderen Telefonherstellern im Gespräch. 
&quot;<i>Wir haben schon immer eine aktive Lizenzstrategie betrieben, um  Probleme mit der Verletzung geistigen Eigentums durch andere Unternehmen  zu lösen. Deshalb haben wir bereits mit mehreren Geräteherstellern über  unsere Bedenken gesprochen, was die Android-Mobilplattform angeht</i>&quot;, so  Gutierrez. 
Microsoft und HTC haben bislang keine Details über die finanzielle  Seite ihres Abkommens veröffentlicht. &quot;<i>Microsoft bekommt Tantiemen von  HTC</i>&quot;, heißt es lediglich. Das Abkommen bezieht sich auf alle  Android-Telefone von HTC, zu denen auch das <link http://www.google.com/phone/ _neu>Nexus One</link> gehört,  das Google selbst anbietet. 
&quot;<i>HTC und Microsoft haben in der technischen und geschäftlichen  Zusammenarbeit eine lange gemeinsame Geschichte. Das heutige Abkommen  ist ein Beispiel dafür, wie führende Unternehmen geschäftliche Abkommen  schließen können, in denen es um geistiges Eigentum geht</i>&quot;, schreibt  Gutierrez in einer Pressemitteilung. &quot;<i>Wir freuen uns auf die weitere  Zusammenarbeit mit HTC.</i>&quot; 
Das HTC-Microsoft-Abkommen kann man auch vor dem Hintergrund der <link http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_apple_reicht_patentklage_gegen_htc_ein_story-39001020-41528332-1.htm _neu>Patentklage</link> <link http://www.apple.com/de/ _neu>Apples</link> gegen HTC sehen. &quot;<i>Google kann HTC nicht  schützen, weil es keine Patente auf diesem Gebiet hält</i>&quot;, sagt <link http://www.gartner.com/ _neu>Gartner</link>-Analyst Ken  Dulaney. Microsoft dagegen hat eine breite Palette von Patenten und  zusätzlich Lizenzvereinbarungen mit Apple, die wahrscheinlich HTCs <link http://www.microsoft.com/windowsmobile/de-de/default.mspx _neu>Windows-Mobile</link>-Produkte abdecken. 
Wie weit das Abkommen mit Microsoft HTC im Streit mit Apple nützen  kann, ist nicht klar. Dulaney jedenfalls sagt: &quot;<i>Wenn es nicht irgendwie  gegen Apple hilft, dann hat HTC nicht viel davon, glaube ich ganz offen  gesagt.</i>&quot; 
Via <link http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_microsoft__android_verstoesst_gegen_unsere_patente_story-39001020-41531214-1.htm _blank external-link-new-window "ZDNet Artikel">ZDNet</link>
]]></content:encoded>
			
			<author>info@unidocs.de</author>
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 22:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Google: Nächste Android-Version wird Flash unterstützen</title>
			<link>http://www.unidocs-solutions.com/blog/blog-detailanzeige/eintrag/129/</link>
			<description>Die Entwickler wollen anders als Apple &quot;nicht militant&quot; sein. Das neue Betriebssystem trägt den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die nächste Version von <link http://www.google.de/ _neu>Googles</link>  Smartphone-Betriebssystem <link http://www.android.com/ _neu>Android</link> soll <link http://www.adobe.com/de/ _neu>Adobe</link> <link http://www.adobe.com/de/products/flash/ _neu>Flash</link>  unterstützen. Andy Rubin, Vice President of Engineering, sagte in einem <link http://bits.blogs.nytimes.com/2010/04/27/googles-andy-rubin-on-everything-android/ _neu>Interview</link> der New York Times, dass die Version 2.2,  auch als <b>Froyo</b> bekannt, die Technik unterstützen werde. Er ließ  allerdings offen, ob Flash auf <b>Froyo</b>-Telefonen vorinstalliert sein wird. 
Zum Thema <link http://www.adobe.com/de/products/flash/ _neu>Flash</link>-Support erklärte Rubin, dass Offenheit &quot;<i>bedeutet, nicht  militant zu sein, wenn es um Dinge geht, an denen die Verbraucher ihren  Spaß haben</i>&quot;. Damit bezieht sich Rubin auf die vielen Spiele, Webvideos,  interaktiven Börsencharts, Online-Bildbearbeitungen und unzählige andere  Anwendungen, die auf Flash aufbauen. 
<link http://www.google.de/ _neu>Google</link> ist <link http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_adobe_erwaegt_angeblich_klage_gegen_apple_story-39001020-41530505-1.htm _neu>im Streit</link> zwischen Adobe und <link http://www.apple.com/de/ _neu>Apple</link> auf Adobes  Seite. Der Suchmaschinen-Riese will auch in seinen Browser <link http://www.google.com/chrome/?hl=de _neu>Chrome</link> den <link http://www.adobe.com/de/products/flash/ _neu>Flash</link>-Player <link http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_google_will_angeblich_adobe_flash_enger_in_chrome_integrieren_story-39001020-41529863-1.htm _neu>integrieren</link>. Trotzdem arbeitet <link http://www.google.de/ _neu>Google</link> an  Flash-Alternativen. 
Wie Apple, <link http://www.mozilla-europe.org/de/ _neu>Mozilla</link>,  <link http://www.opera.com/ _neu>Opera</link> und sogar <link http://www.microsoft.com/de/de/default.aspx _neu>Microsoft</link>  versucht <link http://www.google.de/ _neu>Google</link>, die Funktionen der proprietären Flash-Technik durch  offene Web-Standards zu ersetzen. Dazu gehören <link http://dev.w3.org/html5/spec/Overview.html _neu>HTML 5</link>  mit integrierter Video-Unterstützung und <link http://www.khronos.org/webgl/ _neu>WebGL</link> für  3D-Grafiken. 
Parallel arbeitet <link http://www.google.de/ _neu>Google</link> an eigenen Techniken, Web-Applikationen zu  verbessern. Dazu zählt <link http://code.google.com/p/nativeclient/?tbbrand=GZEZ&utm_campaign=en&utm_source=en-et-osrcblog&utm_medium=et _neu>Native Client</link> ebenso wie die 3D-Grafikschnittstelle (<link http://de.wikipedia.org/wiki/Programmierschnittstelle _neu>API</link>) <link http://code.google.com/apis/o3d/ _neu>O3D</link>. 
Adobe will die nächste Version des <link http://www.adobe.com/de/products/flash/ _neu>Flash</link>-Players mit der Nummer 10.1  für Mobilgeräte noch im ersten Halbjahr 2010 <link http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_investition_software_zweiter_release_candidate_von_adobe_flash_player_10_1_veroeffentlicht_story-39001022-41530813-1.htm _neu>veröffentlichen</link>. Android 2.2 könnte schon auf <link http://www.google.de/ _neu>Googles</link>  Hausveranstaltung <link http://code.google.com/events/io/2010/sessions.html _neu>I/O</link>  im Mai <link http://www.cnet.com/8301-19736_1-10473683-251.html _neu>vorgestellt</link> werden.
Via <link http://www.zdnet.de/news/mobile_wirtschaft_google__naechste_android_version_wird_flash_unterstuetzen_story-39002365-41531204-1.htm _blank external-link-new-window "ZDNet Artikel">ZDNet</link>]]></content:encoded>
			
			<author>info@unidocs.de</author>
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 21:18:00 +0200</pubDate>
			
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